Bahn gibt bekannt – ,, Neue Preise ab dem Fahrplanwechsel im Dezember“

Ab Dezember ist es mal wieder so weit. Die Deutsche Bahn erhöht ihre Fahrpreise. Diesmal  wird der Sparpreis- und Flexpreis-Tickets in der zweiten sowie auch in der ersten Klasse teuer. Bei derBahnCard Zusatzkarte gibt es Einschränkungen. Genaueres darüber erfährst du nun.

Wie teuer ist nun ?

Ein Sparpreis wird staat 19,90 € nun 23,90 €  in der zweiten Klassen, in der ersten Klasse mindestens 35,90 Euro. Damit verteuern sich die Einstiegspreise bis zu sechs Euro pro Fahrt.

Die Preiserhöhung  gilt auch für den Maximalpreis,  (Sparpreisen der ersten Klasse) künftig bis zu 201,90 Euro statt 199,90 Euro beträgt. Eine Alternative ist der neue Super Sparpreis,  Einstiegspreis von 19,90 Euro in der zweiten Klasse und 29,90 Euro in der ersten Klasse. Dieser lässt sich auch weder stornieren noch umbuchen lässt.

Der Sparpreis Europa wird auch teuerer. ,,So zahlst du etwa für den Sparpreis Europa nach London künftig mindestens 64,90 in der zweiten Klasse und 119,90 Euro in der ersten Klasse.“ Sonst war es ein Eintiegspreise ab 59,90 Euro sowie 109,90 Euro fällig. Diese Preiserhöhung der Deutschen Bahn gilt ebenfalls ab August 2018. Eine weitere Einschränkung gibt es außerdem bei der BahnCard Zusatzkarte für Ehepartner und Kinder, die künftig entfällt.

Preise ab Dezember werden höher

Da alle Sparpreise inzwischen bis zu sechs Monate im Voraus erhältlich sind, kannst du also bereits vor der Preiserhöhung deine Tickets buchen.

Lutz spricht von ,,moderaten Erhöhungen“

Im Fernverkehr waren die Fahrkarten im vergangenen Jahr  durchschnittlich um 0,9 Prozent teurer geworden. 2016 waren es um 1,3 % gewesen. 2014 und 2015 gabe es keine Fahrpreisänderungen, damit nicht zu viele Kunden zu dem damals neuen Fernbus-Anbietern abwandern.

„Wir waren in den vergangenen Jahren schon vernünftig unterwegs und werden auch in diesem Jahr moderat vorgehen“, versicherte Lutz. ,,Ziel der Preispolitik sei es, die Züge besser auszulasten und Wachstum zu unterstützen.“

Kunden kennen das Prinzip: Oft ist es billiger, etwa am Samstagmorgen zu fahren als am Freitagnachmittag. „Uns gelingt es bereits, Kunden über die Spar- und Supersparpreise in weniger ausgelastete Züge zu bringen“, erklärte Lutz. Diese Steuerung werde man aber auch nicht überstrapazieren.

Jeder vierte Fernzug sind verspätet

,,Der Vorstandschef kündigt höhere Preis zu einem Zeitpunkt an, an dem die Bahn ihren Kunden viel Geduld abverlangt. Jeder vierte Fernzug fährt verspätet, dass heißt mindestens 5 Minuten nach Fahrplan.

Hunderte Baustellen, überlastete Knotenpunkte im Bahnnetz, aber auch externe Ursachen wie Suizide, Polizei-Einsätze und Wetter-Kapriolen bremsen die Züge aus.“

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