25 Jahre ICE

Offiziell wurde der Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland am 29. Mai 1991 in Kassel eröffnet. Fünf ICE-Züge mit den Namen „Niedersachsen“, „Bayern“, „Baden-Württemberg“, „Hessen“ und „Bonn aus  München, Stuttgart, Wiesbaden, Hamburg und Bonn fuhren in einer Sternfahrt zum neu erbauten Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Ende April wurde das ICE-Werk in Hamburg-Eidelstedt eingeweiht.In Hamburg-Altona startete der ICE 593 „Münchner Kindl“ um 5.53 Uhr Richtung München Hbf über Hamburg Hbf, Hannover Hbf, Frankfurt (M) Hbf, Fulda, Augsburg Hbf. Es gibt bereits 4 Generationen die ich dir mal vorstelle.Den Jubiläusfilm gibt es Hier.

Die technische Revolution ICE 1

Der ICE 1 wurde 1991 im Betrieb aufgenommen und ist damit er der „Stammvater“ der Hochgeschwindigkeitszüge.2005 wurden sie Redesign.Hier bei wurden wurden 11.000 neue Sonnenrollos, 5.000 Tische und 42.000 neue Sitze verbaut.Dieser ICE ist eine Langzug mit 2 Triebköpfen.Die Baureihe 401 hat das Leitwerk in Hamburg-Eidelstedt.Die Höchstgeschwindigkeit  liegt bei 280km/h und hat eine Leistung von 9600 KW mit einem elektrischen Antrieb. Er hat 703 Sitzplatz in 12 Wagen und in einer Länge von 358 Meter mit einem Gewicht von 782 Tonnen. Die Züge wurden alle bis 2008 modernisiert.  Das Merkmal ist das erhöhte Dach des Bordrestaurant.Die Züge  im Schweizverkehr wurden von 2004 bis 2009 mit ETCS ausgerüstet.


Flexible Halbzug ICE 2

Die Baureihe 402 hatte 1996 den Betrieb aufgenommen und wurde 2011 redesign und 2013 modernisiert.Zwei ICEs können schnell miteinander gekuppelt oder getrennt werden, was einen nachfragegerechten Einsatz auf Strecken sichert.Die Halbzüge, bestehend aus Triebkopf, sechs Mittelwagen und Steuerwagen mit einem Gewicht von 410 Tonnen und eine Länge von 205 Meter zum Vergleich ist deas so lang wie zwei Fußballfelder.Er hat eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h mit einer Leistung von 4.800 KW durch elektrischen Antrieb.Es gibt 44 Züge mit je 368 Sitzplätze aufgeteilt in 7 Wagen.Das Leitwerk ist Berlin-Rummelsberg.Hersteller ist Simens.Der Zug ist ausgestattet mit:ASG,IFZ,ZSS,DAVID.


Schnellste Züge Deutschlands : ICE 3 (M/MF) und ICE 3 (MS)

Wir fangen an mit dem ICE3 (M/MF) auch auch Baureihe 403 oder 406. Er setzte neue technische Maßstäbe mit 300 km/h und eine Leistung von 8.000 KW und ging 2000 in Betrieb. Die Züge der Baureihe 406 fahren unter allen vier europäischen Stromsystemen. Dieser hat eine Länge von 200 Meter und einem Gewicht von 410 bis 435 Tonnen (Vergleich wie 80 afrikanische Elefanten). Er hat für 419 bis 442 Personen Platz in 8 Wagen.Die 63 Züge sind in München (403) und in Frankfurt (M) (406) beheimatet. Drei Züge davon bringt die niederländische Bahn in eine Kooperation mit der Deutschen Bahn ein. Auf der Strecke zwischen Frankfurt und Paris erreichen die Baureihe 403 eine Hochgeschwindigkeitszüge von 320 km/h.Der Antreib ist durch ein Unterfur oder elektrisch.Ebenfalls wird er als ICE Sprinter eingesetzt.

Nun der ICE 3 (MS) auch als Baureihe407.Die 17 Züge werden im Werk Frankfurt (M)  seit 2013 gewartet. Er hat eine Leistung von 8.000KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h. Das Gewicht ist 492 Tonnen und eine Länge von 201 Meter auf 8 Wagen mit je 444 Sitzplätze aufgeteilt.


Schnell unterwegs der ICE-T

Der ICE-T hat die Baureihe 411. Er gibt es mit einen elektrischem Antrieb in zwei verschiedenen Varianten (fünf-und siebenteiliger Zug).Die Züge können miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden. Die 7-teiligen verfügen über ein Bordrestaurant und die 5-teiligen Züge haben ein Bordbistro. Wie in allen ICE gibt es reservierbare Handy- und Ruhebereiche. Der Betrieb wurde im Mai 1999 aufgenommen.
Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICEs gestartet. Für besseres Internet sind bis Ende 2015 alle ICE T mit Hotspots ausgerüstet wurden. 2015 wurden sie mit dem Zugsicherungssystems ETCS (European Train Control System) ausrüste und für die Schnellfahrstrecke  VDE8 eingesetzt werden können .Es gibt  70 Halbzüge  mit je  5 bzw. 7 Wagen pro Halbzug und bis zu 357 Sitzplätz mit einem Gewicht von bis 368 Tonnen. Die  Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230km/h und mit einer Zuglänge von 132 bis 185 Meter.Die Besonderheit ist ,dass man deen Lokführer über die Schulder schauen kann .Dieser kann aber auch durch Knopfdruck undurchsichtig gemacht werden auch bei einer Höchstgeschwindigkeit von 230km/h.Es sind Triebwagen die miteinander gekopplelt werden können. Hesteller ist Simens. Das Leitwerk ist in München.


 


Von Hamburg nach Dänemark mit dem ICE-TD

Die Baureihe 605 wird zwischen Hamburg und Kopenhagen eingesetzt.Für diese Strecke benötigt er 4:54 Stunden.Dabei gibt es eine Überfahrt mit der Fähre mit 107 Meter Zuglänge.Davon gibt es 19 Züge. Vorteil dieser ist ein Dieseltriebwagen und kann dadurch auch auf nicht  elektrisierten Strecken fahren.Er kann 195 Personen mitnehmen in 4 Wagen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200km/h und eine Leistung von 1.740KW. Die Inbetriebnahme war 2001 und ist in Hamburg-Eidelstedt beheimat.


Moderner und Unweltbewusst Reisen der ICE 4

Der ICE ist die Baureihe 412 ist das neuste Model in der Fernverkehrsflotte der Deutschen Bahn. Er hat neue Technik und Komformaßstäbe sowie einrichtungweisendes Design und eine hohe Leistungskraft.Infofilm. Dieser wird in Deutschland sowie Schweiz und Österreich ab Dezember 2017 eingesetzt.Der ICE 4 wird durch die 6 Powercars angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250km/h mit einer Leitung von 9900 KW.Es gibt 830 Sitzplätze mit einer Länge von 346 Meter auch 12 Wagen aufgeteilt. Er ist Leergewicht von 670 Tonnen. Er musste 1000 Tests und Prüfungen bestehen auf Zuverlässigkeit.Es gibt mehr Stauraum und 8 Fahrradstallplätze.Für mobitätseingeschränkte Reisende gibt es einen neuen Services.LZB ist eingebaut. Der ICE 4 wird von Simens hergestellt. Ab Dezember 2017 auf der deutschen Schiene unterwegs.


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So funktioniert der Bahnverkehr