Halbjahreskomferenz 2018 der DB

Am 25.7.2018 hat die Deutsche  Bahn ihre 1. Haljahr 2018 vorgetelle.

Es heißt:

,,Trend zur Schiene ungebrochen: Mehr Fahrgäste, mehr Umsatz, mehr Investitionen“

DB-Chef Richard Lutz legte die Halbjahreszahlen vor, wo zusehen ist das Gewinn gesunken. Bei der Pünktlichkeit postitiv. Die  Deutsche Bahn will Ende des Jahres weiterentwickelte Strategie  und Änderrungen vorstellen.  Dies ist dann beim Event ,,DB Mobilität erleben. Die Neuerungen werde ich dann auch vorstellen.


Personenverkehr

Die Zahl der Reisenden im Fernverkehr im Vergleich zu den ersten Halbjahr 2017 ist von 68,3 Mio auf 70,9 Mio. um 3,8 Prozent gestiegen.Die ist Ein neuer Rekord.

Im Schienenpersonenfernverkehr legte die Verkehrsleistung im ersten Halbjahr deutlich zu . Um 6,0 Prozent auf 20,6 Milliarden Personenkilometer erhöhte sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017.

Quelle: Deutsche Bahn

„Die Menschen sind mobil wie nie. Die Bahn ist für immer mehr Bürger der Schlüssel für eine erfolgreiche Klima- und Verkehrswende“, sagte Dr. Richard Lutz (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn). Die Digitalisierung, neue Mobilitäts- und Serviceangebote für die Kunden  sei das vorrangige Ziel.

,,Die DB arbeite derzeit intensiv an entsprechenden Ideen und Konzepten, um bis zum Ende des Jahres eine weiterentwickelte Konzernstrategie vorzustellen“, erläuterte DB-Chef Dr. Lutz.

Positiv entwickelte im DB-Konzerns war im ersten Halbjahr Erhöhung des Umsatzs  auf 21,5 Milliarden Euro (um 2,3 Prozent). ,,Für das gesamte Jahr 2018 erwartet die DB ein Umsatzplus in vergleichbarer Größenordnung auf rund 44 Milliarden Euro.“

In den ersten sechs Monaten 2018 lag das operative Ergebnis  bei 974 Millionen Euro und damit um 205 Millionen Euro (17,4 Prozent) unterhalb des ersten Halbjahres im Jahr  2017.


Gründe:Sonderbelastungen aus Unwettern, ein Rückgang beim Schienengüterverkehr und zusätzliche Investitionen in die Pünktlichkeit.

Dafür will die DB  zusätzlich mehr als 100 Millionen Euro im Jahr 2018 ausgeben. der Vorstand  erwartet im Hinblick auf das Gesamtjahr 2018 ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres.


internationalen Geschäft des DB-Konzerns(DB Arriva und DB Schenker)

Der Aufwärtstrend hält an. „Beide Auslandstöchter leisten mit ihren Erfolgen einen wichtigen Beitrag für den Gesamtkonzern“, erläuterte Dr. Richard Lutz.
,,In allen Logistikbereichen standen die Zeichen im ersten Halbjahr auf Wachstum, zum Beispiel legte die Luftfracht um 5,9 Prozent zu. DB Schenker erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2018 Umsätze von 8,3 Milliarden Euro und damit ein Plus von 2,8 Prozent; DB Arriva erzielte 2,7 Milliarden Euro Umsatz (plus 1,7 Prozent).“


Güterverkehr

Im Schienengüterverkehr ging um 6,7 Prozent die Verkehrsleistung dagegen  zurück. Dieerste Hälfe waren für DB Cargo nicht einfach. Das Unternehmen will auch hausgemachte Schwächen nachhaltig angehen.

Erhöht hat sich erneut die Nutzung der Infrastruktur, da  die Trassennachfrage  um 1,1 Prozent auf 540 Millionen Trassenkilometer estiegen sind. Gleichzeitig erhöhte sich der Anteil DB-externer Eisenbahnverkehrsunternehmen weiter. Im ersten Halbjahr lag dies bei 31,9 Prozent. Zum Vergleich; Im ersten Halbjahr 2017 war des gagegen bei 30,8 Prozent.

Die Netto-Investitionen von 1,5 Milliarden Euro um 0,4 Milliarden auf 1,9 Milliarden Euro stiegen im ersten Halbjahr deutlich. Die größte ,,Investitionsoffensive in der Geschichte der Deutschen Bahn setzt sich somit fort.


Mitarbeiter

Die Bilanz bei den Neueinstellungen ist ebenfalls positiv. Der DB-Konzern in Deutschland 13.300 neue Mitarbeiter rekrutiert. Gut 19.000 neue Kolleginnen und Kollegen sollen es bis Ende des Jahres sein. Damit waren Ende Juni bei der DB in Deutschland rund 202.500 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahreszeitraum: rund 196.500 Mitarbeiter); weltweit waren es 329.600 (Vorjahreszeitraum: 319.700 Mitarbeiter).

Dr. Lutz: „Die Entwicklung geht in die richtige Richtung – nämlich auf die Schiene. Von einem sind wir als Vorstand überzeugt: Die DB hat in den nächsten Jahren große Chancen als Teil einer wachsenden Branche und als dem mit Abstand grünsten Verkehrsträger.“

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